Donnerstag, 1. Mai 2014

Das große Pinselschwingen beginnt...

 
Der allererste Pinselstrich
 


Die Bilanz nach dem ersten Streichtag



Kommentare:

  1. Hallo,

    darf ich fragen, wie ihr beim Pinseln genau vorgeht? Streicht ihr zuerst die Wand und erst dann die Leisten und Fensterleisten? Muss man irgendwas abkleben? Oh Mensch, das sieht nach Arbeit aus, so ohne Gerüst. Kommt auch bald auf uns zu :-(

    Frank

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    1. Hallo Frank,

      wir haben jetzt erstmal nur auf der Rückseite angefangen. Für die Giebelseiten werden wir dann wohl auch ein Gerüst brauchen, aber das machen wir später. Wir haben zuerst die großen Flächen 2x gestrichen und werden dann morgen mit einem kleineren Pinsel die Fensterleisten usw. anstreichen. Wir machen das ohne Abkleben, da die Farbe auf dem groben Holz glaube ich schnell hinter das Klebeband läuft. An den Regenrinnen und Fallrohren waren wir bisher noch nicht. Da probieren wirs wahrscheinlich mal mit Klebeband und Folie.

      Allgemein muss ich aber sagen, dass ich mir das Streichen viel schlimmer vorgestellt habe. An der Rückseite haben wir zu zweit bis jetzt an zwei Tagen jeweils 4-5 Stunden gepinselt und werden denke ich morgen fertig. Und wir haben ziemlich gemütlich gearbeitet :-) Keine Sorge, das macht schon Spaß!

      Liebe Grüße
      Geertje

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  2. Hallo Geertje,

    wie viele Eimer Farbe braucht ihr denn für euer Haus? Wir sind nämlich am überlegen, ob wir das Streichen auch gleich übernehmen, wenn das Gerüst sowieso schon steht aber das hängt ein bisschen vom Gesamtpreis ab....

    Liebe Grüße

    Lena

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    1. Hi Lena,

      wir haben 4 Eimer weiß und 4 Eimer grau bestellt für ca. 256 qm. So wie es bisher aussieht müssten wir damit auch ganz gut hinkommen. Man spart insgesamt schon einiges wenn man es selbst streicht... auf jeden Fall mehr als die Farbe an sich kostet...

      Liebe Grüße

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  3. Hallo Geertje und Lena,

    das Thema Farbe begeistert, auch weil das Grau/Weiß bei Euch meiner Lieblingsfarbe entspricht (bin auf ein Bild des "gefärbten" Hauses gespannt):
    Mal ne Frage: hat euch Boreal-Haus nicht auch geraten, das Haus erst nach ca. einem Jahr zu streichen? War bei uns so, weil sich angeblich das Holz noch setzt. Aber ob das stimmt, weiß ich nicht.

    Hattet ihr mal ein Angebot machen lassen, was ein "Anstrich machen lassen" so ungefähr kostet? Andererseits, wenn das Streichen so ei Spaß macht :-)

    lg Frank

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    1. Hallo Frank,
      man hat uns ehrlich gesagt unterschiedlich beraten... die sagten uns wir könnten ruhig während der Bauphase schon streichen um das bereits vorhandene Gerüst zu nutzen, die anderen haben uns geraten erst zu Streichen wenn es mal etwas länger heiß und trocken war. Wir haben es jetzt aber nicht mehr länger ausgehalten :-) Wir streichen zunächst nach und nach alles, was mit einer normalen Leiter zu erreichen ist. Sollte sich da das Holz verziehen kann man die Stellen ja problemlos nachstreichen. Die schwer zugänglichen Giebelseiten werden wir aber sicherheitshalber erst im Sommer streichen.

      Wir haben uns interessenhalber mal ein Angebot für den Anstrich machen lassen... aber wir streichen nicht nur wegen des Geldes selbst :-)

      LG

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    2. Hallo!
      Das Grau / Weiß sieht richtig edel aus! Ich freue mich schon auf die nächsten Bilder. Ihr Haus ist bereits von Innen ein echtes Traumhaus geworden. Ich ziehe meine Hut vor Ihnen, Sie haben wirklich Geschmack!

      Nun zum Thema: "Wann sollte man sein Haus streichen?" ;-)

      Ich mache kein Geheimnis daraus, dass meine klare Empfehlung für einen Anstrich WÄHREND der Bauzeit ist.

      Meines Erachtens überwiegen die Vorteile deutlich:

      1. Das Gerüst kann kostenlos mitbenützt werden
      2. Man erspart sich eine ganze Menge an Abklebearbeiten
      3. Deutlich leichteres Streichen vieler Bauteile (besonders im Dachbereich)
      4. "Streifengefahr" durch Setzungen lediglich im Bereich der Nut- und Federbretter gegeben, da hinter allen anderen Bauteilen bereits gestrichen wurde.
      5. Der aktive Schutz der werkseitigen Imprägnierung hält max. 6 Monate. Die Gefahr, dass sich durch zu langes Warten auf dem Holz erfolgreich Pilzsporen "einnisten" und dann später durch die Farbe schlagen wäre mir persönlich viel zu hoch. Ebenso hat die Imprägnierung keinen hohen UV-Schutz. Ein stärkeres Verwerfen des Holzes kann die Folge sein.

      Ich wünsche weiterhin ein frohes Schaffen!

      Es grüßt freundlich,

      Vitus Wimmer
      Ihr Holzhaus-Fachberater vom
      BAUBÜRO SÜD der Akost GmbH
      www.bau-dein-schwedenhaus.de

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    3. Hallo Herr Wimmer,
      na dann brauchen wir ja kein schlechtes Gewissen zu haben, dass wir jetzt "schon" streichen :-)

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  4. Hallo Herr Wimmer und liebe Bauherren,
    wir wollen später auch mit Akost bauen. Darf ich mal fragen, wie breit eure Baustrasse war? Ich hörte von Bauherren, dass die STrasse bei Akost 5-6 Meter breit sein muss, andere sagten max. 3,5 Meter. Wir wollen ungern so eine Schotterallee aufm Grundstück haben und fragen uns, wieso AKost teilweise extra breite Baustrassen benötigt (ist ja auch ein Kostenfaktor)? Danke für einen Tipp aus der "PRaxis"...
    Gruß Frank

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  5. Hallo Frank!

    Du hast Recht, die Aussagen die Du bekommen hast sind ein wenig verwirrend.

    Hier die Lösung Deines Rätsels ;-) :

    Eine "Baustraße" (was übrigens die wenigsten Bauherren benötigen) muss in der Tat mindestens 3,50 m breit sein. Am Haus selbst sollte aber, je nach Lage und Größe des Hauses, nochmals ein befestigter Stellplatz für einen Kranfahrzeug vorhanden sein. Da ein solches Kranfahrzeug Ausleger hat, müssen auch diese innerhalb dieses Platzes festen Grund zum Abtragen der Lasten finden. So kommt man auf einen Platzbedarf von ca. 7 x 6 m (unmittelbar am Haus). Wieso im unmittelbaren Bereich des Hauses? Damit der Schwenkbereich des Kranes über den ganzen Hausgrundriss reicht. Je weiter entfernt der Platz vom Haus ist, umso größer muss der Kran gewählt werden. Ist das Grundstück z.B. sehr steil, kommt hin und wieder auch ein stationärer Baukran zum Einsatz, da ein direktes Anfahren aufgrund des Gefälles/ oder der Steigung unmöglich ist (dies ist in Süddeutschland öfters der Fall).

    Nun zur Praxis: Dieser Stellplatz des Kranfahrzeuges wird (in aller Regel) der spätere Carport / Autostellplatz. So muss (meistens) gar nicht zusätzlich für ein extra Stellplatz gesorgt werden. Selbst wenn kein Carport oder Autostellplatz direkt am Haus geplant wird, gibt es mit Sicherheit eine Zuwegung zum Haus. Diese Zuwegung wird dann einfach für den Kran vorübergehend auf einer Länge von ca. 7 m auf ca. 6 m verbreitert. Später wird für diese Stelle "Rückbau" betrieben. Das klappt ganz gut, wenn man die Stelle vor dem Auffüllen mit Schotter mit einem Vegetationsflies oder einer stabilen Folie auslegt. So vermischen sich Schotter und Erdreich nicht.

    Ich hoffe, dass ich Dir mit dieser Ausführung helfen konnte ein wenig Licht ins Dunkel zu bekommen. Wenn noch was unklar sein sollte, einfach erneut posten oder den direkten Weg wählen und anrufen ;-)!

    Es grüßt freundlich,

    Vitus Wimmer
    Ihr Holzhaus-Fachberater vom
    BAUBÜRO SÜD der Akost GmbH
    Tel: 07041 – 8184714 (Mo – Sa von ca. 11:00 – 22:00 Uhr)
    www.bau-dein-schwedenhaus.de

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  6. Hallo Geertje,

    da habt Ihr aber ein schönes Haus! Wir sind gerade im Entscheidungsprozess, welchen Grauton wir für unsere Holzfassade wollen. Magst Du verraten, welche Tjaeralin-Farbnummer Ihr ausgesucht habt?

    Danke und viele Grüße
    Elisabeth

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  7. Hallo Elisabeth,
    wir haben in dem Farbton vardegra gestrichen.
    Liebe Grüße
    Geertje

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  8. Hallo Elisabeth,
    wir haben in dem Farbton vardegra gestrichen.
    Liebe Grüße
    Geertje

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